Im Falle eines stark sehbehinderten und geistig behinderten Mannes aus Werl, für den der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Unterbringung in einem Wohnheim als Sozialhilfeleistung erbringt, hat das Sozialgericht Dortmund entschieden, dass die Heranziehung von angespartem Blindengeld als einzusetzendes Vermögen bei einer Heimunterbringung zu Lasten des Sozialhilfeträgers eine besondere Härte darstellt und deshalb im Sinne des § 90 Abs. 3 SGB XII unzulässig ist.

Pauschal 9.000 Euro soll Betroffenen zukommen, die zwischen 1949 und 1975 in Heimen der Behindertenhilfe und Psychiatrie gewohnt haben. Die Kinder waren zur Nachkriegszeit Opfer von massivem Missbrauch und Gewalt geworden. Auch Jugendliche, die in den Eirichtungen schwere Arbeiten verrichtet haben und keine Bezahlung erhielten, bekommen nun eine einmalige Rentenersatzleistung von bis zu 5.000 Euro ausgezahlt.

Steinhart Ingmar mit Vorstand

 Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Dr. Ingeborg von Schubert, und Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl freuten sich über die Berufung von Prof. Dr. Ingmar Steinhart (r.).

Zum 1. September 2017 wird Prof. Dr. Ingmar Steinhart als Vorstandsmitglied der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel auf den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Günther Wienberg folgen. Schon seit 2001 ist Steinhart für den Stiftungsbereich Bethel.regional in Dortmund als Geschäftsführer tätig. Zur Berufung sagte Prof. Steinhart, er freue sich über die neue Aufgabe und betrachte diese als Anerkennung für seine bisherige Arbeit.

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Foto: © Schulz

Scholz JensDer Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) hat Prof. Dr. med. Jens Scholz, MBA, für weitere fünf Jahre als Vorstandsvorsitzenden bestätigt. „Wir freuen uns, die erfolgreiche Strategie gemeinsam fortzusetzen“, sagte Rolf Fischer, Aufsichtsratvorsitzender des UKSH. Die Vertragslaufzeit ist ein Jahr im Voraus genehmigt und gilt vom 1. April 2018 bis 31. März 2023. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) mit den Standorten Kiel und Lübeck ist eines der größten medizinischen Zentren in Europa.

Nach dem neuen Pflegebedarfsplan bis 2020, über den im Februar abgestimmt wurde, ist der Bedarf in Wuppertal im Hinblick auf Tagespflegeeinrichtungen gedeckt. Nachdem auf einen 2016 verabschiedeten Plan hin keine Heime mehr gefördert worden waren und die Westdeutsche Zeitung berichtete, dass Tagespflegeeinrichtungen nur noch durch die Stadt unterstützt würden, wenn im Quartier ein Defizit vorliege, werden nach dem neuen Plan auch keine Tagespflegeeinrichtungen mehr gefördert.

Am 12. Januar 2017 überreichte der Minister für Soziales und  Integration des Landes Baden-Württemberg, Manfred Lucha, den Förderbescheid an die drei Vorstände der Kliniken. Das Land bezuschusst die Kosten für den Neubau der St. Vincentius-Kliniken mit einer Förderung in Höhe von 100,85 Millionen Euro.

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